Stimmen über DONkeyBRIDGE

Sandra, Mutter von Lukas, 13 Jahre, Realschüler

Unser Weg hat uns und unseren Sohn nach Jahren des begleiteten Lernens in Eigenregie und temporärer Nachhilfe zum Institut
Donkeybridge geführt, als auf der weiterführenden Schule irgendwann der Punkt kam, dass diese Form der Unterstützung für
unser Kind nicht mehr den gewünschten Erfolg brachte.

Frau Steidle-Mayer hat unserem Sohn und uns Eltern wertvolle Hilfestellungen und die nötigen Impulse gegeben, um langfristig
das eigenständige und eigenverantwortliche Lernen des Kindes zu ermöglichen.

Mir hat besonders gut gefallen, dass mit dem Kind in einer sehr angenehmen und wertschätzenden Atmosphäre gearbeitet wird
und die Eltern zu jeder Zeit mit eingebunden werden. Wir Eltern haben im Anschluss die Möglichkeit eines Elterngespräches genutzt.
Das Gespräch war sehr offen und hilfreich für die zukünftige Unterstützung unseres Kindes, weil die Gesamtsituation des Kindes
betrachtet wird und teilweise Hilfestellungen von Frau Steidle-Mayer gegeben wurden, die für uns absolut hilfreich sind. Das sind
zum einen sehr praktische Tipps, die man sofort umsetzen kann, zum anderen sind es langfristige Ziele, die man gemeinsam mit
dem Kind festlegt.

Es ist eine Hilfe zur Selbsthilfe.

Das war genau die Unterstützung, die wir uns für unseren Sohn gewünscht haben. Und auch wir Eltern profitieren davon.
Der Alltag mit dem ständigen Begleiter „Schule“ wird entspannter!

Sandra, Mutter von Lukas, 13 Jahre, Realschüler
Susanne, 41

Nach wenigen Wochen in meiner Weiterbildung kam ich in manchen Fächern an meine Grenzen – ich wusste einfach nicht, wie ich bestimmte Inhalte lernen sollte, der Fachwortschatz war ein böhmisches Dorf für mich und die Zeit zum Lernen reichte durch die parallele Berufstätigkeit hinten und vorne nicht. Meine anfänglich hohe Motivation litt schon bald an den ersten schlechten Noten und dem Gefühl, das schaff ich nie! Durch Zufall kam ich auf das Lerncoaching – meine Rettung! Daniela Steidle hat mir gezeigt, wie ich den Fachwortschatz Stück für Stück erlernen und mit einer Assoziationstechnik leicht behalten kann. Durch die Methode des Chunking konnte ich die schwierigen Inhalte besser strukturieren und dadurch erstmals verstehen – war eigentlich gar nicht so schwer! Und die Strategien gegen meine Prüfungsangst sind für mich Gold wert! Ich glaube auch wieder an mich – und das ist sowieso schon die halbe Miete!

Susanne, 41
Annalena, 11 Jahre, Realschülerin

Mir hat das Lerncoaching immer total Spaß gemacht, obwohl ich es anfangs überhaupt nicht wollte. Meine Noten waren zwar nicht wirklich schlecht, aber ich konnte mich irgendwie überhaupt nicht mehr konzentrieren, war gestresst und hatte teilweise richtig Panik vor der Schule. Wir haben dann am Anfang hauptsächlich an meiner Konzentration gearbeitet, das hat richtig gut geholfen. Dadurch ging es dann auch schnell mit den Techniken zum Vokabellernen und überhaupt zum Auswendiglernen – meine Lücke in Englisch konnte ich schnell schließen. Und zusammen mit meiner Mama haben wir an meinem Tagesablauf gearbeitet und geschaut wann am Tag ich gut lernen kann – so dass ich noch genügend Zeit für meine Freunde habe und nicht den ganzen Tag an den Hausaufgaben hänge.

Annalena, 11 Jahre, Realschülerin
Julian, 8 Jahre, Grundschüler, zusammen mit seiner Mutter im Coaching

Es war total schön beim Lerncoaching und hat uns viel geholfen. Meine Mama und ich wissen jetzt viel besser wie lernen geht und Spaß macht und wir streiten nicht mehr wegen den Hausaufgaben. Und es geht jetzt auch immer viel schneller alles! Und das Beste ist: jonglieren hab ich auch noch gelernt!

Julian, 8 Jahre, Grundschüler, zusammen mit seiner Mutter im Coaching
Miriam, Mutter von Sophia, 12 Jahre, Gymnasiastin

Unsere Tochter konnte und wollte sich überhaupt nicht konzentrieren –  während den Hausaufgaben hat sie ständig was anderes gemacht und an anderes gedacht, rumgezappelt und Leichtsinnsfehler gemacht. Immer gab es Streit, oft saßen wir den ganzen Nachmittag an den Hausaufgaben und die Nerven lagen blank. Durch das Elterncoaching habe ich unter anderem erkannt, dass sie sich nach der Schule erstmal körperlich austoben muss – und wir hatten den Sport als Reaktion auf die schlechter werdenden Noten doch tatsächlich gestrichen. Sie macht jetzt erst am frühen Abend ihre Hausaufgaben, und das klappt super! Ich habe sie immer direkt nach der Schule zu den Hausaufgaben gezwungen, und erst danach durfte sie raus – so hatte ich gedacht, dass es richtig sei, denn so war es auch bei uns als Kinder. Im Lerncoaching hat sie dann gelernt, wie sie sich mit ihren Aufgaben gut organisiert und in möglichst kurzer Zeit möglichst effektiv lernt. Besonders hilfreich war außerdem das Mentaltraining für eine bessere Konzentration, jetzt kann neben ihr eine Bombe explodieren und sie bekommt es nicht mit.

Miriam, Mutter von Sophia, 12 Jahre, Gymnasiastin